04./05.10.2018: Entdecke das alte Oppeln! Ein kreativer Schreibworkshop für Schüler

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Geschrieben von Kretschmann
05. September 2018
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Oppeln-Ring klDie ifa Kulturassistentin beim Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit (HdpZ) in Gleiwitz, Anna Kusa, bietet für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen einen zweitägigen Kurs zur kreativen Auseinandersetzung mit der Vorkriegsgeschichte Oppelns an. Die Schüler sammeln auf einem historischen Stadtspaziergang und bei der Sichtung historischer Schriftstücke, Stadtpläne, Fotografien und Postkarten Eindrücke von der Vergangenheit ihrer Stadt. Unter der Betreuung des Germanisten und schlesischen Literaturprofessors, Daniel Pietrka (Universität Oppeln/Uniwersytet Opolski), verfassen die jungen Geschichtsentdecker Kurzgeschichten, die vom alten Oppeln handeln. Diese Geschichten werden anschließend auf der Internetseite des HdpZ veröffentlicht. In Gleiwitz stieß ein ähnlicher Workshop bereits auf reges Interesse. Da die lokale Vorkriegsgeschichte oftmals weniger bekannt ist, steht dieses Angebot unter dem Motto: „Lerne deine Stadt neu kennen!"odkryj oppeln kl

Die historischen Materialien wurden von der Stadtbibliothek Oppeln/Miejska Biblioteka Publiczna w Opolu und der Stiftung Haus Oberschlesien/Kulturreferat für Oberschlesien zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 4. bis Freitag, 5. Oktober 2018, 8:30-15:00 Uhr, Stadtbibliothek Oppeln/Miejska Biblioteka Publiczna w Opolu, Biblioteka Główna, ul. Minorytów 4

Die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine Anmeldung ist bis zum 1. Oktober 2018 möglich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , tel. +48 32 461 20 70

Weitere Informationen finden Sie unter www.haus.pl

18.09.2018: Das schlesische Elysium. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Parks im Hirschberger Tal. Lesung in Erftstadt

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Geschrieben von Kretschmann
29. August 2018
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Franke Das schlesische ElysiumIm Hirschberger Tal entstand in Jahrhunderten eine Kulturlandschaft von europäischem Rang, in der sich auch preußische Könige ihre Sommersitze errichteten. Der reich bebilderte kunsthistorische Führer widmet sich jedem Objekt mit einer Beschreibung sowie einem kurzen Abriss seiner Geschichte, ergänzt durch allgemeine touristische Hinweise und Anfahrtsbeschreibungen.

Eine bebilderte Buchpräsentation der 4., gerade erschienenen Auflage des Kulturreiseführers

Arne Franke: Das schlesische Elysium. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Parks im Hirschberger Tal

Arne Franke studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Architekturgeschichte und Denkmalpflege. Er ist in den Kulturregionen Ostmitteleuropas als Studienreiseleiter und Fachautor tätig und konzipierte als Kurator mehrere zweisprachige Ausstellungen, darunter »Das Tal der Schlösser und Gärten. Das Hirschberger Tal in Schlesien. Ein gemeinsames Kulturerbe« und »Kirchenburgen in Siebenbürgen«.

Dienstag, 18. September 2018, 19 Uhr

Anneliese-Geseke-Musik- und Kulturhaus, Gustav-Heinemann-Straße 1a, 50374 Erftstadt

Eintritt frei!

Musikalische Begleitung: Deep Talk

In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Erftstadt − Jelenia Góra (Hirschberg) e. V., dem Kulturreferenten für Oberschlesien bei der Stiftung Haus Oberschlesien und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa. Mit freundlicher Unterstützung von Jazzinʼ Erftstadt.

30.09.-06.10.2018: Jugendprojekt „Kulturstrukturwandel“ in Zabrze (Hindenburg). Jetzt anmelden

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Geschrieben von Kretschmann
29. August 2018
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Das deutsch-polnische Jugendprojekt "KULTURSTRUKTURWANDEL" ist ein siebentägiger Workshop, der vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Warschau, der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, dem Kulturreferat für Oberschlesien am Oberschlesischen Landesmuseum und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk organisiert wird. Dieses Projekt richtete sich an Jugendliche (18-26 Jahre), die sich für den Strukturwandel und das Industrieerbe Oberschlesiens sowie eine nachhaltige Stadtentwicklung interessieren.

Plakat Kulturstrukturwandel klAnmelden können sich:

- 10 Personen aus Polen und 10 Personen aus Deutschland (Alter 18-26 Jahre)

- Teilnehmer aus Deutschland erhalten einen Zuschuss für die Reisekosten

- Die Arbeitssprachen des Projektes sind Deutsch und Polnisch

- Bereitschaft zur Teilnahme am zweiten Teil des Projekts, der 2019 im Ruhrgebiet stattfinden wird

Während des polnisch-deutschen Jugendprojektes werden die Teilnehmer eine "Zeitreise" an Orten unternehmen, die mit der Kohlegewinnung und dem ökologischen und sozial-kulturellen Wandel in Oberschlesien in Verbindung stehen. In den verschiedenen Workshops werden Themen wie Umwelt, erneuerbare Energiequellen, Bergbau, Klima und Kultur behandelt. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, sich mit der Zukunft ihrer Städte, deren nachhaltiger Entwicklung sowie mit Formen und Möglichkeiten der Bewahrung des postindustriellen Erbes auseinanderzusetzen. Die Gruppe wird Orte besuchen, die für einen gelungenen Umwelt- und Energiewandel in der Region stehen und Interviews mit Zeitzeugen führen. Zum Abschluss des Projektes wird eine Diskussion stattfinden, in der deutsche und polnische Erfahrungen beim vielschichtigen regionalen Wandel und der Rettung des postindustriellen Erbes angesprochen werden. Um eine vergleichende Betrachtung zu ermöglichen, werden die Teilnehmer im zweiten Teil des Projektes Orte im Ruhrgebiet erkunden. Die Arbeitssprachen sind Deutsch und Polnisch. Für die gesamte Dauer wird eine Übersetzung angeboten. Die Teilnahme am Projekt, die Verpflegung und die Unterkunft sind kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldung bis zum 15.09.2018. Ansprechpartner: Thomas Schekalla, Projektmanager, ul. Bojkowska 35A, 44-100 Gliwice, Tel.: 0048 32 461 20 70, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter:

http://www.haus.pl/de/news-1455.html

WICHTIGE INFORMATION: Die Realisierung des Projektes hängt von der Anzahl der Anmeldungen ab.

Das Projekt wird vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk gefördert.

Was bedeutet uns Oberschlesien? Junge Oberschlesier im Dialog

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Geschrieben von Kretschmann
16. August 2018
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Bei oberschlesischen Familienfesten kann es passieren, dass sich nur noch die Generation der Großeltern oder der Eltern problemlos miteinander unterhalten kann, die Kinder hingegen müssen improvisieren, da sie entweder des Polnischen oder des Deutschen nicht mehr mächtig sind. Über solche Herausforderungen beim Kontakt zur Verwandtschaft in Polen berichteten mehrere Teilnehmer der Begegnung für junge Oberschlesier in Deutschland, zu der Ende Juli der Kulturreferent nach Ratingen ins Oberschlesische Landesmuseum eingeladen hatte.

Junge Oberschlesier

Die 15 Teilnehmer zwischen 20 und 40 Jahren wurden zum Teil selbst noch in Oberschlesien geboren, andere stammen von Eltern ab, die als Aussiedler oder Spätaussiedler nach Deutschland kamen. Die Gruppe der Oberschlesier in Deutschland ist sowohl in ihrer gesellschaftlichen Verortung wie auch in ihrer Organisation sehr heterogen, es finden sich nur wenige verbindende Vereine oder Foren. Auch die oberschlesische Herkunft, die Kultur und Geschichte der Region, scheint am Organisationsgrad gemessen nur für wenige Bedeutung zu haben. Diese Situation bot für das neue Kulturreferat Anlass, zur Debatte einzuladen: „Was bedeutet uns Oberschlesien?" Das Forum diente dem Austausch und der Diskussion persönlicher Fragen: Welche Rolle spielt heute die Herkunft aus Oberschlesien in meinem Leben? Was ist für mich Heimat? In der sehr lebhaften Diskussion kamen ganz unterschiedliche Lebensgeschichten und Identitätsbilder zum Vorschein: Deutscher, Pole und Oberschlesier zu sein, schließt sich nicht aus. Manche Teilnehmer lernten als Kinder nur die deutsche Sprache und brachten sich das Polnische später mühsam in Sprachkursen bei, als sie auf ihre Herkunft neugierig wurden und Oberschlesien eine neue Bedeutung in ihrem Leben erhielt. Andere besuchen seit Kinderzeiten regelmäßig das Land ihrer Eltern und Großeltern und sprechen mit ihren Eltern den oberschlesischen Dialekt.

Anlass für den Austausch boten auch die aktuellen Ausstellungen zur Geschichte Oberschlesiens des Oberschlesischen Landesmuseums, vorgestellt durch den Direktor Dr. Stephan Kaiser und den Wissenschaftlichen Mitarbeiter Leonhard Wons. Marcin Wocka, aus dem Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit in Oppeln und Gleiwitz, einem langjährigen Kooperationspartner des OSLM, stellte einige Projekte vor und berichtete über seine eigene Familiengeschichte. Zum Kennenlernen illustrierte bei der Vorstellungsrunde eine Schlesien-Karte die vielfältigen Herkunftsregionen der Teilnehmer: Die Umgebung von Oppeln und Groß Strehlitz zählte zu den besonders häufig genannten Geburts- oder Familienorten. Die Herkunft, die Sozialisation oder die Familie, alle diese Elemente prägen die Identität der jungen Oberschlesier auf unterschiedliche Weise. Neben den Selbstbildern wurden auch Unterschiede zwischen den Generationen angesprochen: Schwer fällt oftmals eine Identifikation mit der verklärten Erinnerungskultur vieler älterer Oberschlesier, mit ihrer konservierten Erinnerung an ein Land, das es so nicht mehr gibt, genauso wie bei der deutschen Minderheit in Polen oftmals ein idealisiertes Deutschlandbild gepflegt wird, das mit der heutigen Realität wenig gemein hat. Die Vielfalt der Meinungen und Erlebnisse war groß, die Tagung ermöglichte einen ersten Dialog – und einen erfolgreichen Auftakt für weitere Angebote für eine bisher wenig beachtete Gruppe in Deutschland.

Eine Lehrerbildung in Schlesien. Reisebericht

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Geschrieben von Kretschmann
15. August 2018
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Schlesien, wo liegt das eigentlich? Welche Bedeutung hat diese Region für die deutsch-polnischen Beziehungen? Diese Fragen können leider nur noch wenige Schülerinnen und Schüler in Deutschland beantworten. Um das Wissen über die Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa zu erweitern, müssen neben einer Ergänzung der Lehrpläne vor allem die Multiplikatoren geschult werden. Die Ausbildung der Referendare zu Lehrerinnen und Lehrern erfolgt in Nordrhein-Westfalen in den Zentren für schulpraktische Lehrerbildung (ZfsL). Seit einigen Jahren besuchen drei engagierte Fachleiter des Geschichtsseminars am ZfsL Jülich bei Aachen mit jedem Jahrgang die Städte Schlesiens, die Gedenkstätte Auschwitz (Oświęcim) und die Internationale Jugendbegegnungsstätte Kreisau (Krzyżowa). Die Besuchsorte bieten den Referendaren nachhaltige Einblicke in die deutsch-polnische Kultur- und Beziehungsgeschichte der Region. Zugleich vermittelt das Programm praktisches Wissen für künftige Klassenfahrten und Austauschprogramme.

Mit inhaltlicher und finanzieller Unterstützung des Kulturreferats für Oberschlesien konnte die diesjährige Fahrt in die schlesischen Städte Breslau (Wrocław), Gleiwitz (Gliwice), Kattowitz (Katowice) und ihre Umgebung stattfinden. Im Mittelpunkt der Fahrt stand das deutsch-polnisch-jüdische Kulturerbe der Region sowie der öffentliche Umgang mit der Geschichte. Zwei Spaziergänge durch die größte Stadt Schlesiens, u.a. zur Breslauer Dominsel, zum alten jüdischen Friedhof und der Jahrhunderthalle boten Einblicke in die bewegte Geschichte und besondere Entwicklung der schlesischen Metropole. Die Großstadt erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg einen nahezu vollständigen Austausch ihrer Bevölkerung und den Umbau ihrer Denkmals- und Erinnerungslandschaft. Doch heute wird auch die deutsche und jüdische Vergangenheit der Stadt wieder wahrgenommen und öffentlich herausgestellt.

Von Niederschlesien führte der Blick nach Oberschlesien und seine politischen Auseinandersetzungen nach dem Ersten Weltkrieg. Die Versuche einer Teilung Schlesiens zwischen Polen und Deutschland führten in der multiethnischen Region zu bürgerkriegsartigen Kämpfen (Aufständen), einer Volksabstimmung und Grenzziehung, die gewachsene Strukturen zerschnitt. Die heutige Vermittlung dieser Geschichte bot sich den Referendar in zwei multimedialen Ausstellungen im Museum der Schlesischen Aufstände in Schwientochlowitz (Świętochłowice) und im Schlesischen Museum in Kattowitz. Für die jungen Geschichtspraktiker ungewohnt war nicht nur der starke Inszenierungsgrad der Ausstellungen, sondern auch die Emotionalität der Erzählungen. Beindruckend war das junge Haus der Erinnerung an die oberschlesischen Juden, das in der ehemaligen Friedhofshalle am jüdischen Friedhof von Gleiwitz mit seinem umfangreichen museumspädagogischen Programm bei älteren und jüngeren Besuchern großen Anklang findet. Sowohl mit dem Museum am alten jüdischen Friedhof in Breslau als auch in Gleiwitz zählt die deutsch-jüdische Vergangenheit der Städte heute zur lokalen Erinnerungskultur. Von besonderer historischer Bedeutung und Symbolik ist die Anlage des ehemaligen Senders Gleiwitz. An diesem Ort inszenierte die SS am 31.08.1939 einen polnischen Überfall auf den deutschen Teil Oberschlesiens. Diese Aktion wurde als Vorwand für den am Tag darauf erfolgten Angriff auf Polen und damit für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges genommen. Ein Dokumentarfilm mit längeren Spielszenen vermittelt heute die Geschichte der „Gleiwitzer Provokation" in den historischen Räumen des Senders.

Wie andere Regionen Europas erlebt auch die Industrieregion Oberschlesien seit über zwei Jahrzehnten einen strukturellen Wandel. Einige der ehemaligen Fabriken und Bergwerke finden neue Funktionen als Orte der Industriekultur. Ein herausragendes Beispiel ist das 2015 eröffnete Schlesische Museum auf dem Gelände der ehemaligen Hütte Ferdinand bzw. Katowice. Bei zwei Stadtspaziergängen zeigte sich den Referendaren wie die heutige Metropole Kattowitz im 19. Jahrhundert als industrielle Planstadt v.a. adeliger Investoren entstand. Auch die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstandenen Patronatssiedlungen Nickischschacht (Nikiszowiec) und Gieschewald (Giszowiec) zeugen vom schnellen Wachstum der Region und neuen Wohnlösungen für die vielen Arbeiter der Großbetriebe.

Gruppe ZfsL MSK 03-07-2018 klZwischen den Altstädten von Breslau und Gleiwitz und dem wesentlich jüngeren Zentrum von Kattowitz mit seiner vom Bergbau geprägten Umgebung bot sich den Referendaren die Vielfalt der schlesischen Landschaften. Eine Exkursion in die nahe gelegene Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau führte an einen zentralen Ort der deutschen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg und unserer heutigen Erinnerungskultur. Ihren Abschluss fand die Reise durch Schlesien in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Kreisau bei Schweidnitz (Świdnica). Die Rückfahrt über Niederschlesien bot die Gelegenheit für eine Besichtigung der Schweidnitzer Friedenskirche, Europas größter Fachwerkkirche, die aus den Bestimmungen des Westfälischen Friedens hervorging.

Für die künftigen Geschichtslehrer boten sich auf dem ehemaligen Gut der Familie von Moltke in Kreisau Momente der Reflexion und unterrichtspraktischen Gestaltung der gesammelten Eindrücke. Ein Workshop zum neuen deutsch-polnische Schulbuch rundete den Abschluss der Reise ab. Es ist eines der Medien, die den Blick auf die Beziehungsgeschichte zum zweitgrößten Nachbarn Deutschlands öffnen sollen – und dem Austausch mit Schlesien und Polen im deutschen Schulunterricht mehr Gewicht verleihen wollen.

Kommende Veranstaltungen

Rafik Schami: "Eine Hand voller Sterne" - eine Jugend in Syrien
Veranstaltung des Kulturkreis Hösel
am Mittwoch, 26. September, um 19 Uhr
Ort: Haus Oberschlesien

Samstags im Museum
Spielzeug früher und heute
am Samstag, 29. September, von 14:30 bis 16:30 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum

Per App durchs Museum
Workshop für Jugendliche im Rahmen des Kulturrucksack NRW
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum
am Mittwoch, dem 17. und Donnerstag, dem 18. Oktober

Samstags im Museum
Am Anfang war der Stein
am Samstag, 27. Oktober, von 14:30 bis 16:30 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum

Herbstmarkt mit Ausstellungseröffnung "Pfefferkuchen"
und festlicher Stunde zum 20-jährigen Bestehen
des OSLM-Neubaus
am Sonntag, 28. Oktober, von 11:00 bis 18 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum

Nathan (to go)
Veranstaltung des Kulturkreis Hösel
am Mittwoch, 29. /30. Oktober,  um 19 Uhr
Ort: Haus Oberschlesien

Öffentliche Sonntagsführung
durch die Sonderausstellung "Schaukelpferd und Zinnsoldaten"
am Sonntag, 18. November, um 15 Uhr
Ort: Oberschlesisches Landesmuseum

Schlesische Kindheiten in Literatur und Wirklichkeit
Bilder-Vortrag von Dr. habil. Jürgen Nelles (Universität Bonn)
Dazu Sonderführungen, Kaffee und Kuchen
Ein Angebot des Kulturreferenten für Oberschlesien in Zusammenarbeit mit dem OSLM
am Sonntag, 25. November, 11:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Haus Oberschlesien

Kontakt

Anschrift:
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstraße 62
40883 Ratingen (Hösel)

Telefon:
+49(0)2102-9650

Email:
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