Die interaktive Deutsch-Polnische Landkarte (Mapa Polsko-Niemiecka) ist das jüngste Internetprojekt der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Die Landkarte ging am 4. Januar 2010 online. Auf ihr findet man gegenwärtig rund 200 Institutionen in Deutschland und Polen, die sich u. a. kulturell, wissenschaftlich und gesellschaftlich herausragend für den deutsch-polnischen Dialog einsetzen. Auch große international bedeutende Mittlerorganisationen, wie das ifa, das Goethe Institut oder das Adam Miczkiewicz-Institut sind auf der Landkarte zu finden.Die zweisprachige interaktive Landkarte ist ein praktisches und innovatives Tool, das einen schnellen Überblick über die Akteure, Institutionen bzw. Projekte verschafft und diese kurz vorstellt. Der Nutzer kann anhand von fünf Filtern bzw. sechs Kategorien ein Suchprofil erstellen. Er kann zwischen Deutschland, Polen bzw. Berlin und Warschau wählen oder sich alles anzeigen lassen.




Nach dem Ersten Weltkrieg entspann sich zwischen Deutschland und Polen ein Konflikt um den Besitz Oberschlesiens, wo sich schließlich deutsche und polnische paramilitärische Formationen einander gegenüberstanden. Weder die Volksabstimmung von 1921 noch die Teilung des Gebiets durch die Alliierten brachte eine Lösung, so dass dieser Konflikt fortan einer der wichtigsten deutsch-polnischen Streitpunkte darstellte. Die Auswahlbibliographie zeigt auf, wie die Geschichtsschreibung in beiden Ländern den Streit mit der Feder fortsetzte, bis erst seit den 1990er Jahren neue Sichtweisen entstanden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der oberschlesischen Perspektive. Angesichts einer Flut von Publikationen zum Thema bietet die Bibliographie auch dem Nichtfachmann eine wertvolle Orientierungshilfe.
Der große Zuspruch zur OSLM-Luftfahrtausstellung ist nicht verwunderlich. Fliegen läßt uns weite Strecken leichter überwinden. Viele haben selbst den Traum vom Fliegen. Doch auch die ansprechende Präsentation in Ratingen ist anziehend. Die Ausstellung wird in veränderter Form weitergereicht. Vom 20. Mai bis 26. September 2010 wird "Adler über Schlesien" beim
Auch die winterlichen Verhältnissen waren keine Behinderung für den 1000 km Zielfflug. Sieben Mitglieder des Aeroclubs Gleiwitz (Aeroklub Gliwicki) unter Leitung des Honorarkonsuls der Bundesrepublik Deutschland aus Gleiwitz, Zbigniew Jezierski, kamen am 13. Januar 2010 nach Ratingen. Eigens für einen etwa fünfstündigen Besuch im Oberschlesischen Landesmuseum hatten sie sich auf den Weg gemacht - mit dem Linienflugzeug von Kattowitz nach Dortmund.
